14.11.11

Nachdem ich in Dubai angekommen bin, bot sich mir ein grandioser Blick auf das höchste Gebäude der Welt. Gleichzeitig hat mich dieser verrückte Ort aber dennoch nicht begeistern können.Nach meinem Weiterflug landete ich in den tropischen Seychellen. Es war warm und schwül. Ich fuhr mit einem Taxi ins Hotel, checkte für 120 Euros pro Nacht ein. Ich hatte keine andere Möglichkeit, so blieb mir das Aufregen über den hohen Preis auch erspart. Nach einem ersten Schwumm ging ich auswärts der Hotelanlage etwas essen. Noch auf dem Weg zum Restaurant lief mir Pierre über den Weg. Er offerierte mir sofort ein kühles Bier, welches wir in seinem Lebensmittelladen runterspülten. Er empfahl mir auch noch die beste Beiz und liess auch sonst noch seine Connections spielen. Dazu morgen mehr. Nach einem Ausgiebigen Mahl lief mir der Kokosverkäufer von heute Nachmittag über den Weg. Er war mit einem Leinensack frisch geernteter Kokosnüsse auf dem Weg zu einem Strandlokal, welches für ihn als Nussdepot diente. Als ich am Nachmittag mit ihm ins Gespräch kam fand ich ihn schon sympathisch, und nicht so aufdringlich wie die anderen Strandverkäufer.  Also lud ich Ihn jetzt auf ein kühles Bierchen ein. Ich sagte ihm, dass ich nur ein halber Tourist bin und es machte uns damit auch vertrauter. Nach dem Bier bot er mir an, dass er mich am Wochenenden mitnimmt um zusammen mit den anderen Einheimischen den Samstag Abend zu chillen und evtl. in die Disco zu gehen. Die Serviererin vom Restaurant, eine Bekannte des Kokosmen von dem Restaurant, wolle mich auch wieder sehen und kommt Samstags  ebenfalls. Na gut, so weiss ich schon mal das ich die 7 Tage Seychellen nicht alleine verbringen muss.


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