29.12.11.


Nach dem Desaster vom italienischen Buffet war der folgende Tag erholsamer gewesen. Der Seegang nahm zwar nicht ab, im Gegenteil, es ist Sturm und die Wellen sind zwischen 5 und 10 Meter. Aber in der Küche hatte ich weniger zu tun. Ich arbeitete nur 13 Stunden. Dazu war ich konzentrierter und richtete die Teller schöner an. Nach so einem entspannten Tag gönnte ich mir eine Trainingseinheit im Fitnessstudio. Zuerst lief ich eine Runde auf dem Laufband, bis ich gemerkt habe, dass es gar nichts bringt. Ich musste immer schauen das ich nicht vom Band fiel. Ist ja logisch, wenn es in alle Richtungen Ruckelt. Auf dem Velo konnte ich mich dann aber doch noch Auspowern. Und es tat auch richtig gut. Ich schlief super und fühlte mich am Morgen erholt. Noch bleiben mir 15 Tage. Diese will ich jetzt noch voll geniessen. Ich hoffe, die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel lassen das auch zu.



hier bringe ich Abends meine Arbeitskleider hin. Auf dem Bild ist Jessie. Er arbeitet in der Loundry und putzt in seiner Freizeit meine Kabine. Ich gebe ihm für diesen Zusatztjob 70 Euro pro Monat.

Kommentare

  1. Genau: geniesse es. Ich hoffe auch dass dir das gelingt. Wissen deine Vorgesetzten schon von ihrem Glück dich loszuhaben?

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  2. nein. ich werde es am Neujahrstag mitteilen. Das geht wie folgt.Ich gehe zum Crewpurser und fülle dort ein Formular aus. Danach geht das sofort nach Europa, wo sie einen Ersatzmann kontaktieren. Ich habe danach noch zwei Tage Zeit, die Kündigung zurückzuziehen. Es macht aber meinen Vorgesetzten nichts aus wenn ich gehe. Menschen sind Arbeitsmaterial. Und von denen werden alle vierzehn Tage gegen 10 neue Ausgetauscht.

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