Safari

Am Morgen nach dem Ausgang in Port Elizabeth stand ich pünktlich auf der Matte. Mein Zimmerkollege, der Österreicher, war etwas knapper gekommen. Er war bis morgens um 6 Uhr Feiern gewesen. Und der Patissier war direkt gekommen. Ihm reichte offenbar ein Frühstücks Nickerchen. Für mich ist das nichts. Ich brauche schon meine drei Stunden Schlaf, um arbeiten zu können.

Am Nachmittag hatten wir dann einen Crewausflug. Vor dem Schiff wartete ein Reisecar, der sich mit Zimmermädchen, Maschineningenieuren, Stewards, Küchenmitarbeitern und Offizieren füllte. Es kamen aus allen Departements Leute mit. Der Ösi und der Patissier waren aber nicht gekommen. Die hatten wohl ihre Safari schon in der Nacht gehabt. Nach einer 20 Minütigen Fahrt durch Port Elizabeth erreichten wir den Park. Ich hatte natürlich geahnt, dass es nur eine halbe Safari geben wird. Es war ein Eingezäuntes Gelände, über mehrere Quadratkilometer, mit zwanzig verschiedenen Einheimischen Wildtieren gewesen. Aber as Feeling im offenen Jeep war voll Safarimässig. Während der anderthalb stündigen Fahrt erspähten wir einiges. Zum Beispiel Giraffen, Springböcke und Nashörner ohne Hörner. Seht selbst auf den unteren Fotos.








Kommentare

  1. Manisl auf Safari ;-)
    und wir im Schnee...
    Gruss, Hannah

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  2. mit drei Stunden Schlaf könntest Du mich küdere...

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  3. wo ist die giraffe, mein lieblingstier?
    lisa

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